Renate Scherra - China Alte Kultur - Neue Macht

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Wann?
20.11.2009  bis  23.12.2009

Wo?
galerie f:7.2
viersener str 16
41061 mönchengladbach
www.galerie-f72.net

China - alte Kultur – neue Macht betitelt eine Chronik voller Gegensätze: auf der einen Seite die Tradition aus der die Menschen kommen und die bewahrt wird. Auf der anderen Seite die Moderne in der sie stecken und aus der sie nicht zurück können. Im Juni 2007 reiste Renate Scherra aus Düsseldorf durch China.

Chronologisch fotografiert die international renommierte Fotografin das Land durch das sie streift und die Menschen denen sie begegnet.Menschen in demütiger Haltung vor religiösen Schriften, urbane Monotonie und architektonische Geschichte. Hier trifft moderne und traditionelle Fotografie aufeinander. In Zeiten digitaler Technik bewahrt Scherra die alte Schule der analogen Fotografie.

Größtenteils in schwarz-weiß aber auch in Farbe erhält sie den Charme und die Kraft der Bilder. Sie verfremdet nicht, sondern hält fest, wie der Moment und das Motiv sich ihr darstellen. In den eigens von Hand in ihrem Labor entwickelten Arbeiten transportiert sie die Tiefe und Kraft des erlebten Moments in charakteristischer Weise auf Papier. Durch die Entwicklung auf Silber Gelantine Papier werden die Abzüge zu Raritäten, wie sie heute nur noch von alten Meistern der Fotografie zu sehen sind. Zeit, Anmut und fotografisches Verständnis bündeln sich mit dem Material zu Zeugnissen für die Ewigkeit.

Grafikkunst des Goldenen Zeitalters: Goltzius und De Gheyn

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pk-t-aw-257-klein.jpgLimburgs Museum Venlo rückt alte Meister ins Licht

28. November 2009 bis 28. Februar 2010

Das Limburgs Museum Venlo zeigt die Ausstellung „Auf dem Weg ins Goldene Zeitalter – Hendrick Goltzius & Jacques de Gheyn II“. Gezeigt werden Kunstwerke aus dem 16. Jahrhundert, geschaffen von zwei Meistern der grafischen Kunst. Beide Künstler widmeten sich der Mal- und Druckkunst mit Hingabe und wurden zu den Begründern der Kunst des niederländischen „Goldenen Zeitalters“ gezählt.

Aufgrund der Lichtempfindlichkeit der Kunstwerke besitzt die Ausstellung Seltenheitswert. Im Goldenen Zeitalter standen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft in voller Blüte. Der Künstler Hendrick Goltzius (1558-1617) hatte hieran maßgeblichen Anteil. Er war Rheinländer und wurde in Mühlenbracht, dem heutigen Brüggen-Bracht geboren, wuchs in Duisburg auf und erhielt seine Ausbildung bei Dirck Coornhert in Xanten. 1577 folgte er seinem Lehrmeister nach Haarlem, wo er sich einen Namen machte. Goltzius und De Gheyn standen zwischen 1585 und 1588 in engem Kontakt zueinander. De Gheyn (1565-1629) verbrachte einen Teil seiner Lehrzeit im Atelier von Goltzius, der als der versierteste Kupferstecher in der Geschichte der Druckkunst gilt. Unter der Anleitung des Meisters vervollkommnete sich De Gheyn in der Gravur und perfektionierte die Grabsticheltechnik. Goltzius öffnete De Gheyn auch die Augen für die Schönheit und Perfektion der Natur. Nach seiner Lehrzeit ging De Gheyn seinen eigenen Weg. Während Goltzius eine Reise nach Italien unternahm, um seine Kenntnisse über das Altertum zu vertiefen, entwickelte De Gheyn sich zu einem unabhängigen Künstler. Besonders die Launen der Natur inspirierten ihn. Er zeichnete Mischwesen, halb Tier, halb Mensch, sein naturwissenschaftliches Interesse erinnert an Leonardo da Vinci. Aufgrund der Nähe zur deutschen Grenze ist das Limburgs Museum Venlo auch bei deutschen Besuchern beliebt und alle Ausstellungen und Materialen sind Niederländisch und Deutsch konzipiert.

www.limburgsmuseum.nl

Farbe bekennen – multikulturelle Einflüsse in Limburg und im Rheinland

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Das Museum Schloss Rheydt zeigt ab Sonntag, 15. November, die Ausstellung „Farbe bekennen - Multikulturelle Einflüsse in Limburg und im Rheinland“. Die Ausstellung zeigt die Preisträgerfotos sowie ausgewählte Fotografien aus dem zum 5. Mal stattfindenden Wettbewerb des Museums Limburg. Insgesamt umfasst die Ausstellung rund 60 Fotos die aus über 180 Fotografien von einer euregionalen Jury ausgewählt wurden. Mit rund 40 Fotografen haben wir eine wesentlich niedrigere Beteiligung am Wettbewerb als in den vergangenen Jahren“, berichtet Drs. Eddy Tielmans vom Limburgs Museum in Venlo. Ein Grund für die geringere Beteiligung sieht Dr. Klaus Möhlenkamp vom Museum Schloss Rheydt im diesjährigen Thema des Wettbewerbs und meint: “Es ist ein schwieriges Thema und lässt sich nicht so leicht fotografisch umsetzen“.

Die Ausstellung zeigt vier Fotoreihen und 34 Einzelfotos zu verschiedenen Themen. Die Jury beurteilte die Vorstellungskraft und Phantasie der Fotografen ebenso wie Technik, Licht und Farbe der Fotos. Mit den Bildern der Ausstellung wird das Thema des Wettbewerbs optimal visuell dargestellt. Von der Jury wurden wie in den vergangenen Jahren drei Preise im Wert von 500 Euro, 250 Euro und 125 Euro vergeben. Weitere Bilder, die zwar nicht prämiert wurden erhielten von der Jury eine „Ehrenvolle Erwähnung.

Zur Eröffnung der Ausstellung „Farbe bekennen“ am Sonntag 15. November werden Dr. Klaus Möhlenkamp, der Direktor des Museum Limburg, Drs. Jos Schatorjé, und Udo Theuer 2. Landesvorsitzender des Deutschen Verbands für Fotografie Nordrhein sprechen. Die Ausstellung wird im Museum Schloss Rheydt bis zum 24. Januar 2010 zu sehen sein.

Grosse Gemeinschaftsausstellung

Abgelegt unter: Ausstellungen — admin @ 19:50

In der Zeit vom 14.bis 22.11.2009 findet im Nassauer Stall Schloss Wickrath eine große Gemeinschaftsausstellung der drei Mönchengladbacher Maler Hildegard Orthuber,Theo Held und Josef Reidmacher statt.Die Ausstellung kann samstags und sonntags von 11.00 bis 18.oo und montags bis freitags von 14.30 bis 17.00 Uhr besucht werden.Gezeigt werden Aquarelle unterschiedlicher Art,Bilder der klassischen Moderne und Ölbilder aus dem Naturalistischen Bereich.

Annett Wetzel und 20 Kinder laden ein ….

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cedric_katze.jpghiermit laden wir Sie und Ihre Freunde zur kommenden Ausstellung im Atelier Wetzel ein.
20 Kinder im Alter zwischen 7-12 Jahren zeigen ihre Werke , die sie in der Malschule Wetzel erarbeitet haben

Wann?
22.11.2009 von 10 -18 Uhr , Anwesenheit der kleinen / großen Künstler

Wo?
Atelier Wetzel
Rheydterstrasse 157
41065 Mönchengladbach

Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.

Herzliche Grüße,
Annett Wetzel und 20 aufgeregte Kinder
www.atelier-wetzel.de

Herr Duldhardt Nr.1

Abgelegt unter: Ausstellungen — admin @ 08:13

Bilder & Welten
Datum/Zeit von: 09.10.2009
Datum/Zeit bis:  27.11. 2009

Kunst-und Kulturhaus Bachstraße
Bachstraße 60
41747 Viersen

André Duldhardt, besser bekannt als “Ameisoid”, lädt zu seiner ersten Vernissage ein.
Er präsentiert am 09.10.2009 ab 19:00 Uhr Bilder und Installationen seines umfangreichen Schaffens,
innerhalb seiner ersten Ausstellung (09.10. ? 27.11. 2009) im “Kunst-und Kulturhaus Bachstraße”
(Bachstraße 60, 41747 Viersen).
Weitere Informationen zum Künstler und eine Wegbeschreibung gibt es unter www.ameisoid.de

Führung durch die Franz Meyers-Ausstellung

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Am Sonntag, 31. Mai, um 15 Uhr im Museum Schloss Rheydt

Der Mönchengladbacher Ehrenbürger Franz Meyers und seine Zeit stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Führung durch die aktuelle Sonderausstellung im Städtischen Museum Schloss Rheydt. Ausstellungskuratorin Susan Hiep führt am Sonntag, 31. Mai, um 15 Uhr durch die von ihr mit gestaltete Ausstellung über den großen Sohn der Stadt und ehemaligen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos; lediglich der Museumseintritt von drei Euro ist zu entrichten. Treffpunkt ist an der Museumskasse.

Naturpark Schwalm-Nette: Ausstellung “Reflexionen”

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Die Fotoausstellung des Hückelhovener Fotokünstlers Helmut Machat “Reflexionen - Wasser-Bilder” ist noch bis Sonntag, 26. April, im Naturparkzentrum Wildenrath zu sehen. Machat begegnet der Natur auf ganz neue Weise. Durch die Bewegung des Wassers und die Einwirkung des Lichts wird die Wasseroberfläche zur Leinwand für faszinierende Farb- und Formspiele. Die natürliche Umgebung erscheint so in einen ganz anderen Gewand. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags, 9 bis 17 Uhr, im Naturparkzentrum Wildenrath im ListZentrum, Friedrich-List-Allee 11, Wegberg geöffnet. Weitere Informationen unter 02432-90 26 20.

www.naturparkschwalm-nette.de

Lustvolle Kunst

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Ausstellung im euregio-Haus

Am Donnerstag, 23. April, eröffnet die Geschäftsstelle der euregio rhein-maas-nord im euregio-Haus, Konrad-Zuse-Ring 9, Nordpark, um 17 Uhr eine Ausstellung unter dem Thema „Lust“. Ausgestellt werden Arbeiten von Christine Prause und Mat van der Heijden. Die Ausstellung ist bis zum 2. Juli montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Zur Eröffnung spricht der Kurator Dr. Christian Krausch.

Ausstellung RORSCHACHMATT - von Thomas Wiesen – ti-dablju-styles

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18. April bis 18.Juli 2009

Quartier XO - die genussmanufaktur
Künkelstraße 125
41063 Mönchengladbach

Die Vernissage findet am 18. April von 19 Uhr bis 21.30 Uhr statt.
Die Vernissage wird mit einer Lesung des Künstlers eröffnet.

Grundstein der Ausstellung sind Leinwände, die in einer Rorschachtechnik hergestellt wurden, bei der nur eine Hälfte der Leinwand bemalt wird und das Motiv, durch klappen der Leinwand auf die andere Hälfte gespiegelt, gestempelt wird, wodurch sich das ganze Motiv ergibt.
Was sich ergibt ist ein Motiv ähnlich eines Tintenklecksbildes, angewendet in psychischen Tests.

Hierbei entstanden zum einen Bilder, die völlig frei von Steuerung entstanden und dem Betrachter völligen Interpretationsfreiraum lassen.
(Soweit man das behaupten kann… denn der Gedanke des Nicht-Steuerns ist ja an sich schon Steuerung. Hierzu gesellt sich noch der Aspekt der unbewussten Steuerung)

Zum anderen wurde bei anderen Bilder bewusst Farbe aufgetragen, um nach dem Falten der Leinwand ein bestimmtes Motiv zu erhalten.
Aber hierbei lässt sich wiederum nicht von völliger Steuerung sprechen, da kein Einfluss auf das Ineinandermischen der Farben beim Aufeinander-Pressen der beiden Leinwandhälften besteht.
In diesem Zuge wurde mit verschiedenen Farbtechniken und Farbauftragstechniken experimentiert.

Sinn dahinter ist, dem Betrachter zu zeigen, wo sich Manipulation hinter vermeintlich nicht- manipulativen Kommunikationsträgern befindet. Bzw. daß ein Kommunikationsmedium mit einer vermeintlich offenkundigen Aussage, durchaus eine zweite versteckte besitzen kann (siehe Motiv auf dem Flyer).
Es soll eine Diskussion darüber angeregt werden, dass es wichtig ist, die Sinne im täglichen Leben und dessen Manipulation, scharf-geschaltet zu lassen, um nicht ein Werkzeug eben dieser Manipulatoren zu werden.

In Verbindung mit zusätzlich ausgestellten Satire-Zeichnungen soll dem Ausstellungsbesucher aufgezeigt werden, was in unserer Welt schief liegt und dass es wichtig ist SINNvoll miteinander umzugehen und sich nicht von WAHNtreiberei mitreißen zu lassen.

Dabei ist es wichtig zu erkennen, daß jeder Mensch den Grundrahmen von Realität anders erlebt, interpretiert und durch individuelle Umstände geprägt wurde.
Das Erkennen dieses Aspektes fördert Toleranz, die so wichtig ist um ein friedliches SINNvolles und WAHNfreies Miteinander zu fördern.
Jeder trägt eine große Verantwortung im Umgang mit dem Alltag, da jeder nicht nur geprägt wird, sondern auch im großen Maße durch sein Verhalten andere prägt.

Unterstütz wird das Ganze durch eine Reihe von Foto- und Leinwandarbeiten, die das Augenmerk auf die kleinen feinen Dinge im Leben lenken, die so viel wichtiger sind als die durch die Medien und Gesellschaft manifestierten. Mit einem Augenzwinkern wird auf die Kuriosität des Lebens hingewiesen, durch die Brille eines reflektierenden, frei von Zwängen interpretierenden Geistes. (Insofern man das behaupten kann, denn auch der schaffende Künstler ist durch seine Umstände geprägt).

Schlagsätze die den Künstler zu seiner Arbeit bringen sind:

- Relativität von Realität und Wahrnehmung
- Der sterbende Geist im Zeitgeist
- Wann Wahrnehmung zu Wahnnehmung wird…
- Und Wahn Sinn verliert
- Fluch und Segen der Reflexion
- Ausgeschüttetes Herzblut

thomas_wiesen