”incidentals”
vom: 28.05.2010 bis zum : 04.07.2010
eric mirbach (*1983 in viersen), lebt als freier fotograf in köln. mit einem soliden hintergrund als skateboardfotograf arbeitet eric für diverse publikationen sowie kommerzielle kunden. in seinen incidentals widmet sich eric der skateboardszene – oder vielmehr deren anhängern und den zugehörigen geschichten. in den ausnahmslos in schwarz-weiß gehaltenen fotografien manifestiert sich der bildliche widerhall des fundamentalen selbstverständnisses von skateboardern weltweit: skateboarding ist kein sport, es ist eine lebenseinstellung. erics bilder sind eine hommage an jene, die sich täglich der welt vor ihrer haustüre stellen, mit dem skateboard als bindeglied, als leidenschaft. seine bilder senden an den betrachter, was skateboarding für seine akteure bedeutet: wut, freude, schmerz, freiheit, individualität sowie arbeit an sich und seiner umwelt. das lebensgefühl und die ästhetik des skateboardings kann auch abseits des schieren akts des skatens an sich abgebildet und visuell dokumentiert werden. so wie skateboarding sich selbst nicht nur als sport versteht, beschränkt sich auch die dazugehörige fotografie nicht nur auf die reinen sportaufnahmen sondern widmet sich auch vermeintlichen nebensächlichkeiten – im terminus der skateboardmagazine „incidentals“ genannt. die fotografien, die eric in diesen, seinen „incidentals“ zusammenfasst, sind im kontrast zum ”action shot“ vergleichbar leise, aber letztlich nicht minder kraftvoll, zeugen sie doch eindrucksvoll von konzentration, von wut und freude, von schmerz und ausgelassenheit, vom hadern mit sich selbst genau so wie von entschlossenheit. von vor jugendlichkeit strotzender, unkanalisierter kraft. und von dem grenzenlos guten gefühl, sich auf einem brett mit vier rollen zu bewegen.
Homepage: http://www.galerie-f72.net
„Alles Ansichtssache?!“ – Skulpturen, Malerei plus Lesung
Drei Künstler, ein Autor und zahlreiche Anblicke und Einblicke erwarten die Ausstellungsbesucher im Stahlwerk Becker
Im Stahlwerk Becker können Kulturinteressierte ein Zusammentreffen verschiedener Künste besuchen: Unter dem Titel „Alles Ansichtssache?!“ präsentiert die Künstlerin Anke Wojtas ihre Bildhauerei in Holz, Karlheinz Büchner wartet mit expressiver Malerei auf, und Michael Kanitz rundet die Ausstellung mit Werken seiner abstrakt expressionistischen Malerei ab. Dazu wird der belletristische Schriftsteller und Fachbuchautor Ansgar Fabri seine Kurzgeschichte „Die Farben der Ideen“ vortragen, in der es um die Entstehung von Kunst geht, und die von Büchners und Kanitz’ Arbeitsweise inspiriert wurde. Alle Künstler leben und arbeiten in Mönchengladbach. Betrachtet werden können die Bilder und Skulpturen am 12. und 13.Juni jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Stahlwerk Becker, Gründerzentrum, Willich, Gießerallee 19 Halle 33. Die Autorenlesung findet vor der Kulisse der Kunstwerke am 12.Juni um 11.00 Uhr statt.
„Alles Ansichtssache?!“ soll Kunst erlebbar machen, den Kontakt zu den Künstlern ermöglichen und die Kommunikation über die Kunst anregen und so vielleicht eine Antwort geben, ob wirklich alles Ansichtssache ist.
Susann Probst | Yannic Schon | Lars Kiss | Christian Conrad | Joachim Riederer | Marina Jerkovic
Ausstellung vom 26.02.2010 bis 10.04.2010
Heiße, schlaflose Sommernächte, voller Gedanken und Ideen die im Kopf kreisen. Euphorie und Aufregung. Bilder zum anfassen. Gedanken, Gefühle, Träume. Emotionale Bilder, die Sequenzen aus dem Leben zeigen. Alltägliches, was jeder kennt und doch so fremd erscheint. Alltag, Leben, Mensch sein. zimmer/117 ist ein Zusammenschluss von freien Fotografen und Künstlern, die ihre Arbeiten über eine Online-Galerie der Öffentlichkeit zeigen. Es wird ausschließlich veröffentlicht, was losgelöst von kommerziellen Zwecken entstanden ist. Seit Juli 2007 besteht die Gruppe zimmer/117. Motiviert wurde die Gründung des Projekts durch die Suche nach Präsentationsformen, bei denen der Austausch zwischen den Beteiligten im Sinne einer intensiven Auseinandersetzung über Inhalte und Gestaltungsformen der eigenen Arbeiten und über das Anliegen der Selbstdarstellung gestellt wird.
Gruppenausstellungen und weitere Gemeinschaftsprojekte, wie die Veröffentlichung eines eigenen Fotomagazins (zimmer/117-magazin für fotografie), werden zusammen realisiert. An der Ausstellung in der galerie f:7.2 im V16 beteiligen sich sechs der momentan acht Fotografen der Gruppe.
Wir laden Sie herzlich ein…
zur Kunst-Ausstellung der „Malschule Wetzel“
mit dem Thema „Mönchengladbach- Impressionen“
am 27. und 28.02.2010 11-18 Uhr
Einladung (PDF)
Die Schüler der Malschule Wetzel stellen Ihre Arbeiten zum Thema Mönchengladbach vor.
Ausgestellt werden über 60 Werke in verschiedenen Maltechniken.
Vernissage: 27.2.2010 um 15 Uhr
Musikalische Begleitung: Jürgen Löscher (Saxophon)
Es spricht: Bärbel Lenz Projektleiterin Kultur, Marketing Gesellschaft Mönchengladbach
Veranstaltungsort: Schloss Wickrath /Nassauer Stall - 41189 Mönchengladbach
Veranstalter:
Atelier und Malschule Wetzel
Rheydter Str. 157
41065 Mönchengladbach
Tel. 02161/2473954 o. 0162/3123717
Email: info@atelier-wetzel.de
Homepage: www.atelier-wetzel.de
Am 6.und 7.März findet im Nassauer Stall Schloss Wickrath eine Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppen “fuenf-plus-zwei-in-farbe” und “Kunst-2x” statt. Von Samstag 13 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag 11 Uhr bis 18 Uhr zeigen die Künstler Bilder unterschiedlicher Maltechniken und Stilrichtungen.
Wann?
20.11.2009 bis 23.12.2009
Wo?
galerie f:7.2
viersener str 16
41061 mönchengladbach
www.galerie-f72.net
China - alte Kultur – neue Macht betitelt eine Chronik voller Gegensätze: auf der einen Seite die Tradition aus der die Menschen kommen und die bewahrt wird. Auf der anderen Seite die Moderne in der sie stecken und aus der sie nicht zurück können. Im Juni 2007 reiste Renate Scherra aus Düsseldorf durch China.
Chronologisch fotografiert die international renommierte Fotografin das Land durch das sie streift und die Menschen denen sie begegnet.Menschen in demütiger Haltung vor religiösen Schriften, urbane Monotonie und architektonische Geschichte. Hier trifft moderne und traditionelle Fotografie aufeinander. In Zeiten digitaler Technik bewahrt Scherra die alte Schule der analogen Fotografie.
Größtenteils in schwarz-weiß aber auch in Farbe erhält sie den Charme und die Kraft der Bilder. Sie verfremdet nicht, sondern hält fest, wie der Moment und das Motiv sich ihr darstellen. In den eigens von Hand in ihrem Labor entwickelten Arbeiten transportiert sie die Tiefe und Kraft des erlebten Moments in charakteristischer Weise auf Papier. Durch die Entwicklung auf Silber Gelantine Papier werden die Abzüge zu Raritäten, wie sie heute nur noch von alten Meistern der Fotografie zu sehen sind. Zeit, Anmut und fotografisches Verständnis bündeln sich mit dem Material zu Zeugnissen für die Ewigkeit.
Limburgs Museum Venlo rückt alte Meister ins Licht
28. November 2009 bis 28. Februar 2010
Das Limburgs Museum Venlo zeigt die Ausstellung „Auf dem Weg ins Goldene Zeitalter – Hendrick Goltzius & Jacques de Gheyn II“. Gezeigt werden Kunstwerke aus dem 16. Jahrhundert, geschaffen von zwei Meistern der grafischen Kunst. Beide Künstler widmeten sich der Mal- und Druckkunst mit Hingabe und wurden zu den Begründern der Kunst des niederländischen „Goldenen Zeitalters“ gezählt.
Aufgrund der Lichtempfindlichkeit der Kunstwerke besitzt die Ausstellung Seltenheitswert. Im Goldenen Zeitalter standen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft in voller Blüte. Der Künstler Hendrick Goltzius (1558-1617) hatte hieran maßgeblichen Anteil. Er war Rheinländer und wurde in Mühlenbracht, dem heutigen Brüggen-Bracht geboren, wuchs in Duisburg auf und erhielt seine Ausbildung bei Dirck Coornhert in Xanten. 1577 folgte er seinem Lehrmeister nach Haarlem, wo er sich einen Namen machte. Goltzius und De Gheyn standen zwischen 1585 und 1588 in engem Kontakt zueinander. De Gheyn (1565-1629) verbrachte einen Teil seiner Lehrzeit im Atelier von Goltzius, der als der versierteste Kupferstecher in der Geschichte der Druckkunst gilt. Unter der Anleitung des Meisters vervollkommnete sich De Gheyn in der Gravur und perfektionierte die Grabsticheltechnik. Goltzius öffnete De Gheyn auch die Augen für die Schönheit und Perfektion der Natur. Nach seiner Lehrzeit ging De Gheyn seinen eigenen Weg. Während Goltzius eine Reise nach Italien unternahm, um seine Kenntnisse über das Altertum zu vertiefen, entwickelte De Gheyn sich zu einem unabhängigen Künstler. Besonders die Launen der Natur inspirierten ihn. Er zeichnete Mischwesen, halb Tier, halb Mensch, sein naturwissenschaftliches Interesse erinnert an Leonardo da Vinci. Aufgrund der Nähe zur deutschen Grenze ist das Limburgs Museum Venlo auch bei deutschen Besuchern beliebt und alle Ausstellungen und Materialen sind Niederländisch und Deutsch konzipiert.
www.limburgsmuseum.nl
Das Museum Schloss Rheydt zeigt ab Sonntag, 15. November, die Ausstellung „Farbe bekennen - Multikulturelle Einflüsse in Limburg und im Rheinland“. Die Ausstellung zeigt die Preisträgerfotos sowie ausgewählte Fotografien aus dem zum 5. Mal stattfindenden Wettbewerb des Museums Limburg. Insgesamt umfasst die Ausstellung rund 60 Fotos die aus über 180 Fotografien von einer euregionalen Jury ausgewählt wurden. Mit rund 40 Fotografen haben wir eine wesentlich niedrigere Beteiligung am Wettbewerb als in den vergangenen Jahren“, berichtet Drs. Eddy Tielmans vom Limburgs Museum in Venlo. Ein Grund für die geringere Beteiligung sieht Dr. Klaus Möhlenkamp vom Museum Schloss Rheydt im diesjährigen Thema des Wettbewerbs und meint: “Es ist ein schwieriges Thema und lässt sich nicht so leicht fotografisch umsetzen“.
Die Ausstellung zeigt vier Fotoreihen und 34 Einzelfotos zu verschiedenen Themen. Die Jury beurteilte die Vorstellungskraft und Phantasie der Fotografen ebenso wie Technik, Licht und Farbe der Fotos. Mit den Bildern der Ausstellung wird das Thema des Wettbewerbs optimal visuell dargestellt. Von der Jury wurden wie in den vergangenen Jahren drei Preise im Wert von 500 Euro, 250 Euro und 125 Euro vergeben. Weitere Bilder, die zwar nicht prämiert wurden erhielten von der Jury eine „Ehrenvolle Erwähnung.
Zur Eröffnung der Ausstellung „Farbe bekennen“ am Sonntag 15. November werden Dr. Klaus Möhlenkamp, der Direktor des Museum Limburg, Drs. Jos Schatorjé, und Udo Theuer 2. Landesvorsitzender des Deutschen Verbands für Fotografie Nordrhein sprechen. Die Ausstellung wird im Museum Schloss Rheydt bis zum 24. Januar 2010 zu sehen sein.
In der Zeit vom 14.bis 22.11.2009 findet im Nassauer Stall Schloss Wickrath eine große Gemeinschaftsausstellung der drei Mönchengladbacher Maler Hildegard Orthuber,Theo Held und Josef Reidmacher statt.Die Ausstellung kann samstags und sonntags von 11.00 bis 18.oo und montags bis freitags von 14.30 bis 17.00 Uhr besucht werden.Gezeigt werden Aquarelle unterschiedlicher Art,Bilder der klassischen Moderne und Ölbilder aus dem Naturalistischen Bereich.
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hiermit laden wir Sie und Ihre Freunde zur kommenden Ausstellung im Atelier Wetzel ein.
20 Kinder im Alter zwischen 7-12 Jahren zeigen ihre Werke , die sie in der Malschule Wetzel erarbeitet haben
Wann?
22.11.2009 von 10 -18 Uhr , Anwesenheit der kleinen / großen Künstler
Wo?
Atelier Wetzel
Rheydterstrasse 157
41065 Mönchengladbach
Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.
Herzliche Grüße,
Annett Wetzel und 20 aufgeregte Kinder
www.atelier-wetzel.de